Autor: Kunst und Werk

WIR sind VIER

Was für ein Vormittag! Wir wollten es uns trotz Corona nicht nehmen lassen, unser 4.jähriges Bestehen zu feiern. Auch weil wir überzeugt sind, dass uns allen Spaß und gute Laune gerade in solchen Zeiten gut tut.

DANKE, DANKE, DANKE, an alle die dabei waren. An unserer Freundinnen und Freunde, Kundinnen und Kunden, ohne die es uns ja gar nicht 4 Jahre lang geben würde und DANKE an all unsere Mitglieder, die aktiv mit ihren Ideen und ihrer Kreativität an unserem Erfolg mitarbeiten und natürlich auch an jene, die dabei waren und vielleicht auch dank uns ihre neuen Wege gefunden und eingeschlagen haben.

Für eine perfekte akustische Hintergrundbemalung sorgte das Trio JAILHOUSE GUMBO. Mario Marketz, Lisi Rainer und David Hippel, drei Vollblutmusiker, die sich seit Ewigkeiten kennen und ebenso lange in verschiedensten Zusammenstellungen gemeinsam musiziert haben, luden zu einer Reise durch die amerikanische Musikvergangenheit. Irgendwo zwischen Blues, Country, Folk und Americana war einfach für jeden etwas dabei. Das sah man dem Publikum auch an, denn zwischenzeitlich sorgte der Sound auch für Tanzlaune.

Drechseln mit Alfred Krainer, Spinnen mit Sandra Luh-Habaschy und Kevin Brown, Düfte erschnuppern mit Ingrid Meckel und Ragdolls basteln mit Lisa Engel boten die Gelegenheit zum Über-die-Schulter-Schauen oder auch Mitmachen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für unsere Lisa Engel, mit der uns auch nach ihrem aktiven Tun bei uns noch eine tiefe Freundschaft verbindet. Sie hat auch heuer wieder Kinderaugen mit ihrem Ragdoll-Workshop zum Glänzen gebracht.

Nun starten wir voller Energie und Ideen in unser 5. Jahr. Und wir freuen uns auf unsere weitere gemeinsame Zeit mit allen, die den Weg zu uns finden – die ein wenig Zeit mitbringen, auch ein paar Worte mit uns zu wechseln – die neugierig sind – die Kreativität, Qualität und Regionalität schätzen und uns mit ihrer Begeisterung für unsere Produkte in unserem Tun unterstützen.

Und noch ein kurzer Film 🙂

Fotos: Lisa Engel, Irene Hiebl und Alfred Krainer
Film: Erika Gasser und Alfred Krainer

Madame Amanda R. Bowy

KUNST & WERK ist lebendig, und alles, was lebendig ist, verändert sich. Lisa Engel war über zweieinhalb Jahre aktives Mitglied, eine Zeit, in der sich in unserem Verein viel bewegt und eben auch verändert hat. Ja, wie schnell die Zeit doch vergeht, könnte man nun wehmütig seufzen. Doch wir sehen Veränderung positiv. Ihr künstlerischer Werdegang ließ sie neue Wege einschlagen, wir sind glücklich, dass Lisa einen Teil des Weges mit uns gegangen ist, und so wünschen wir Lisa auf ihrem neuen Weg von Herzen viel Erfolg, Freude und Glück. Und natürlich wissen wir, dass sich unsere Wege weiterhin kreuzen werden. Viel zu stark ist die Freundschaft zu ihr und den aus ihren magischen Händen wachsenden zauberhaften Wesen geworden. Madame Amanda R. Bowy ist eines jener Wesen, welches in ihrer Werkstatt entstanden ist und sie ist nun die erste nach dem coronabedingtem Lockdown, die für ein paar Wochen bei uns im Geschäft eingezogen ist.

Lisa Engel - Amanda
Foto: Lisa Engel – Amanda liebt Aromaöle und natürlich Herzen

Die Regenbogenprinzessin mit markantem Charakter ist nicht nur ein von uns gern gesehener Gast, sie wacht zudem über uns und ist zugleich Botschafterin für eine Welt, die nicht nach Schwarz und Weiß unterscheidet, sondern die die Vielfalt liebt und lebt. Vielleicht hat sie sich deswegen gleich das Mosaikherz von Angela Zimek geschnappt, um ihre Botschaft noch deutlicher zu machen. Wer zu uns ins Geschäft kommt, wird sie gleich sehen, thront sie doch majestätisch, unübersehbar und selbstbewußt in Regenbogenfarben gehüllt direkt gegenüber des Eingangs oberhalb der magischen Welt der Aromaöle von Ingrid Meckel, die ihr sofort einen Platz zur Verfügung gestellt hat.

Foto: Alexander Engel: vlnr: Lisa Engel, Ingrid Meckel, Angela Zimek

Ja, wer will Amanda nicht bei sich haben? Ein farbenfrohes Willkommen allen Eintretenden gegenüber wartet sie auf Austausch über das Leben und die Welt im Allgemeinen, und ob Unterschiede – sichtbar oder nicht – Leben mehr oder weniger wertvoll machen.

Ja, Amanda thematisiert das Geschehen in der Welt, sie ist lästig und sie möchte etwas verändern und sie trägt selbstbewußt ihre Hautfarbe … nicht, um sich hervorzuheben, sondern weil es einfach egal ist, egal sein sollte, egal sein muss, ob jemand heller oder dunkler oder schwarz ist. Madame Amanda ist nachdenklich und kritisch, und das macht sie manchmal unbequem, aber sie ist voller Liebe für alle Menschen und alles, was lebt. Sie freut sich auf die Zeit bei uns im Geschäft und auf die vielen Menschen, die sie besuchen werden und die mit ihr in einen Dialog treten wollen.

Übrigens ist dieser kleine Platz, auf dem Amanda nun sitzt, zugleich ein deutliches Symbol der Gemeinschaft von Kunst und Werk. Nicht nur Lisa, Ingrid und Angela sind auf diesen überschaubaren Quadratzentimetern vertreten, auch Roman Steindl, der die Umrandung für das Mosaikherz aus Metallabfällen gefertigt hat.

Mit Mosaik vernetzt

Während ein Virus die Welt aktuell in seinem Bann hält, suchen Menschen weltweit nach Möglichkeiten, aus der Enge der vielen Ausgangsbeschränkungen irgendwie zu entkommen. Während wir in Österreich schon wieder offene Geschäfte hatten und seit Anfang Mai auch die Möglichkeit eines Friseurbesuchs und mehr haben, waren und sind die Vorgaben in anderen Ländern zum Teil noch strenger. Da kam der spontane Aufruf von Sardina Contamporary Mosaic & Art Ploaghe (= Link zur Facebookseite!) zu einem virtuellen Mosaik-Symposium gerade recht. Dieses wurde in zwei Teilen abgehalten, der erste nach Ostern im April, der zweite in der ersten Maihälfte. Es fanden sich dazu 50 MosaikkünstlerInnen aus der ganzen Welt, die, wenn schon nicht in Wirklichkeit, zumindest dank moderner Medien virtuell gemeinsam an einem Thema arbeiteten. Unser Kunst & Werk – Mitglied Angela Zimek nahm diesen Aufruf wahr und stellte sich – neben Homeschooling mit den Kindern und anderen Verpflichtungen – der Herausforderung, zum Thema (T)essere liberi. Omaggio a Giordano Bruno innerhalb weniger Tage ein Mosaik zu gestalten.

Natürlich nutzte Angela den ihr zugewiesenen, späteren Starttermin für ihre Teilnahme, um die Idee sorgfältig zu entwickeln und den Untergrund, auf den das Mosaik aufgebracht werden sollte, genau vorzubereiten. Dies kann schon ein paar Stunden oder auch Tage in Anspruch nehmen. Zeit, die sie nicht verschenken wollte, denn ihr Mosaik sollte 50 x 50 cm groß werden und das Zeitfenster war vom 4. bis zum 16. Mai recht kurz. Somit konnte sie am ersten Tag des Sysmposiums mit der eigentlichen Mosaikarbeit beginnen.

Zurückblickend stelle ich überrascht fest, wie viel an einem Tag gemacht werden kann – es gab ja genug andere Dinge ebenfalls zu erledigen, wobei mein Arbeitstag nicht um 17:00 Uhr aufhört. Das Arbeiten am Mosaik war Ablenkung, Meditation und hat vor allem eines gemacht: Freude.

Alle zwei bis drei Tage schickte sie Fotos nach Sardinien, die gemeinsam mit den anderen Werken auf Facebook veröffentlicht wurden. So konnten auch andere Interessenten am Entstehungsprozess teilhaben:

Das Mosaik wurde von Angela in zwei Teilen gefertigt, die zusammen montiert wurden:

Ich hätte sonst kaum bis in den letzten Winkel des Risses sauber kleben können … auch nicht mit Hilfe einer Pinzette. Das Mosaik soll aber von jedem Blickwinkel aus vollständig wirken. Hier musste ich im Vorfeld genau planen und skizzieren.

Dadurch und durch die anfängliche “Schnitzarbeit” erhielt das Mosaik eine dreidimensionale Oberfläche, mit der das “Über den Tellerrand blicken” betont wird:

Angela Zimek Mosaik

Giordano Bruno war ein großer Denker und stellte durch seine Naturbeobachtungen in seiner Zeit gewagte Thesen auf. So vertrat er die Ansicht, dass weder die Erde, noch die Sonne im Mittelpunkt des Unviersums stünden, sondern dieses unendlich sei. Eine schwerwiegende Sünde in einer Zeit kirchlich limitierter Wahrnehmung, die ihm letztendlich als Ketzer am Scheiterhaufen das Leben kostete.
Den Weitblick Giordano Brunos, der es schaffte, mit seinen Beobachtungen über das herrschende Weltbild hinauszuschauen, wird mit dem “Riss” dargestellt, der die bekannte Welt aufbrechen lässt und dahinter Unvermutetes zu Tage bringt. Die bunten Kreise symbolisieren, dass, wenn wir über das uns Bekannte hinausschauen, Wunderbares und Neues entdecken, neue Erkenntnisse gewinnen und daran auch persönlich wachsen können. Die weiße Grafik, ein Ausschnitt aus einer Grafik, der Figura amoris von Giordano Bruno, verbindet die bekannte Welt mit dem Unbekannten, Neuen … mit der Größe des Universums, der Unendlichkeit des Wissens und dass noch viele Erkenntnisse auf uns Menschen warten.

Das virtuelle Symposium war eine neue Erfahrung, was der Künstlerin in dieser Zeit fehlte, waren der sonst bei den Symposien in Italien intensive Austausch mit den anderen Mosaikkünstlerinnen, aber auch gemeinsame Unternehmungen und das Zusammensein bei gutem Essen.

Es ist eine eigenartige Zeit und es ist beängstigend zu sehen, dass die Menschen fast überall daheim bleiben mussten oder noch müssen. Gerade deswegen hat die Idee, sich online zu einen Symposium zu treffen, einfach gut getan. Wir haben gemeinsam zur gleichen Zeit an dem gearbeitet, was wir am liebsten machen. Mosaik! Und das war dann doch ein tolles Gefühl.

Das virtuelle Symposium weckte nicht nur bei Mosaizisten weltweit Aufmerksamkeit, auch Mosaik-Onlineformate berichteten darüber, hier können neben der Facebook-Seite von Sardinia Mosaic auch weitere Mosaikwerke von TeilnehmerInnen gesehen werden:
mosaic-review.ru (Russland – russisch/englisch)
mosaicos.site (Argentinien – spanisch)
Und wer weiß, vielleicht schafft die Organisation es auch, die Mosaike außerhalb des virtuellen Raumes gesammelt an einem Ort auszustellen.

Maskerade

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Wer hätte vor ein paar Wochen angenommen, dass wir hier in Europa, außer einem kuschligen Schal in kalten Wintern, irgendetwas vor Mund und Nase geben? Geben wir es doch zu, wir haben diese Angewohnheit in dem einen und anderen asiatischen Land sogar belächelt und als übertrieben empfunden. Heute sehen wir das anders. Die Mund-Nasen-Maske hat innerhalb weniger Tage Einzug in unseren Alltag gefunden. Wohin man schaut, tragen Menschen eine solche Bedeckung, nicht nur – wie seit dieser Woche vorgeschrieben – in Supermärkten, auch beim Radfahren, Joggen, Spazierengehen oder sogar allein im Auto sitzend.

Abgesehen davon, dass die Einmalmasken zum Teil schwer erhältlich sind und sich Menschen beschweren, dass sie diese auch noch da und dort selbst bezahlen müssen (es ist ja so schlimm, auf eigene geringe Kosten andere zu schützen), widerspricht ein Produkt, welches nur einmal zu verwenden ist, unserer Philosophie. So war es naheliegend, selbst Mund-Nasen-Masken zu nähen.

Sigrid, Melanie und Ruth haben ihre Nähmaschinen angeworfen und versuchen so den Bedarf an Masken zu befriedigen. Diese Mund-Nasen-Maske kann natürlich häufiger verwendet werden, ist aus Baumwolle, mit 60°C waschbar und es gibt sie in verschiedenen Farben und Mustern. Verwendet werden Stoffreste, womit wir auch für Nachhaltigkeit sorgen. So macht das Tragen doch gleich viel mehr Spaß.

Doch das Herstellen dieser Masken war nicht immer einfach. Die Coronakrise schaffte es von Beginn an, zum Teil kuriose Mangelsituationen hervor zu rufen. War es zu Beginn das Klopapier, suchte man später verzweifelt nach Germ und leider auch die notwendigen Gummis für die Masken. Hier gab es zum Glück nicht nur Nachschub von Kunst & Werk Mitstreitern, auch Freunde aus Salzburg versorgten die fleißigen Näherinnen. Innerösterreichische Unterstürzung sozusagen. Danke dafür. 🙂

Wie überall in den Medien zu lesen ist, reicht diese Bedeckung für Mund und Nase aus, wenn man einen Supermarkt und ab 14. April auch weitere Geschäfte bzw. öffentliche Verkehrsmittel betritt.

Diese Masken schützen nicht die Trägerin oder den Träger vor Viren, sie helfen die Verteilung von Viren zu verringern, wenn jemand den Virus ohne es zu wissen in sich trägt, also durch Husten, Niesen oder auch Sprechen unabsichtlich Tröpfchen verteilt. Wenn wir alle Masken tragen, schützt jede und jeder die anderen und so wir uns gegenseitig. Vor allem aber schützen wir die Schwächeren in unserem Umfeld (alte Menschen und Personen, auch junge, mit Vorerkrankungen).

Das ist doch gelebte Solidarität!

Die Mund-Nasen-Masken sind im Onlineshop von Mein.Lieblingsstück erhältlich, aber – bis wir wieder aufsperren – auch im Natur & Reform Leikam in St. Veit.

Update 14.4.2020: Die Masken sind nun auch bei uns im KUNST & WERK erhältlich. Bitte auf die Öffnungszeiten achten.

Es gibt natürlich Bereiche, in denen unsere Masken unzureichend schützen. Das gilt zum Beispiel für Krankenhäuser oder Arztpraxen. Für unseren privaten Gebrauch und unsere notwendigen Wege entsprechen sie jedoch den Empfehlungen. Dass wir dabei unserer Umwelt helfen, ist ein angenehmer Nebeneffekt, denn:

Was wir mit unseren Baumwollmasken vermeiden möchten, sind wachsende Müllberge und vor allem auch achtlos einfach irgendwo am Wegrand entsorgte gebrauchte Mund-Nasen-Schutz-Masken. Für uns ein absolutes NO GO!

A B C

Nun sind es schon drei Wochen, die wir mit Homeoffice, Isolation, wenigen sozialen Kontakten und vielen anderen Einschränkungen leben … Coronazeit bedeutet ganz viel Zeit daheim zu sein. Betina Paumgarten nutzte diese Zeit neben anderen Herausforderungen des neuen Alltags um etwas ganz Besonderes umzusetzen:

Es gibt Projekte, die möchte man schon lange einmal angehen. Aber es ist nie Zeit dazu. Jetzt hatte ich diese Zeit. Es sollte ein Stoffbuch für Kleinkinder werden. Mit dem Thema Alphabet. Zu einigen Buchstaben fiel mir sofort der passende Gegenstand ein. Aber bei anderen … Da brachte mir meine Tochter ihr Schreibheft aus der ersten Klasse und siehe da – auch für X und Y war etwas gefunden. Jetzt musste ich es nur noch umsetzen. Sind ja nur 26 Buchstaben. Echt so viel? Puhhh…
Aber es ist geschafft und ich denke das Ergebnis ist toll geworden.

Ostern … anders

Ob als kirchlicher Höhepunkt im Jahr oder einfach nur als Familienfest hat Ostern bei uns eine große Tradition. Doch heuer wird es anders sein. Keine Veranstaltungen, bei denen Menschen sich versammeln, keine Besuche bei den Großeltern, keine Osterausflüge oder vielleicht sogar Osterreisen irgendwohin in den Süden. Die Welt scheint still zu stehen .. aber nur fast. Natürlich findet Ostern auch in diesem Jahr statt. Und es hängt an uns, trotz Corona ein schönes Osterfest zu gestalten.

Aber es wird eben anders sein. Und schon im Vorfeld bewegt sich viel. Plötzlich gibt es verstärkt Aufrufe, doch im regionalen Handel bei all den kleinen heimischen Betrieben einzukaufen. Natürlich das freut uns. Nur dumm, dass KUNST & WERK keinen Onlineshop hat. Warum eigentlich? Wir ihr wisst, sind wir ein Verein, ein Zusammenschluss Kreativer, die gemeinsam ein Geschäft in St. Veit an der Glan betreiben. Das ist jetzt natürlich geschlossen. Wir haben oft in unseren Sitzungen darüber nachgedacht, auch einen Onlineshop zu machen. Doch wir waren uns immer darüber im Klaren, dass ein solcher auch funktionieren muss. Die technische Seite ist eines, aber wer pflegt die zum Teil sehr individuellen Produkte ein und haltet diese aktuell? Wer bearbeitet die Bestellungen?
Aber auch ohne Onlineshop bieten wir, jede und jeder einzelne von uns gerne Beratung (Mail, Telefon) und auch kontaktlose Lieferung an.

Praktischerweise haben einige von uns ohnehin ihren eigenen Onlineshop. Auf diese verweisen wir, sowohl bei den Mitgliederseiten wie auch jetzt gesammelt im ersten Blogbeitrag. Schaut einmal hier: Wir sind für euch da!
Wenn ihr also auf der Suche nach etwas Besonderen für Ostern seid, werdet ihr hier sicher fündig. Es ist dann wie ein digitales Flanieren durch einzelne Geschäfte. Wer will kann dies auch mit einem selbst gemachten Kaffee oder Tee ergänzen.

Natürlich arbeiten wir auch jetzt, produzieren und freuen uns, wenn diese Produkte gefallen und Abnehmer finden. Es ist unser Job, den wir lieben, den wir mit Begeisterung und Sorgfalt ausführen, in dem wir Außergewöhnliches in guter Qualität produzieren und der uns hoffentlich auch in diesen Zeiten über Wasser hält.
An dieser Stelle ein Danke unseren Kundinnen und Kunden. Und wir freuen uns, hoffentlich bald wieder in unserem Geschäft mit euch zu plaudern. Bis dahin sehen wir uns digital im Netz … auch in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram sind wir sowohl als KUNST & WERK zu finden, wie auch fast alle unsere Mitglieder.

COVID-19: Daheim, aber für euch da!

bzw. sind und arbeiten wir in unseren Werkstätten. Wir nehmen die Lage ernst, versuchen uns und vor allem jene zu schützen, die aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen zur Hochrisikogruppe gehören. Aber wir wollen selbst auch wirtschaftlich überleben. Es ist uns klar, dass die Lust auf Shopping momentan eher gedämpft ist. Dennoch appellieren wir an euch, dass ihr gerade jetzt an uns kleine UnternehmerInnen und Unternehmer denkt. Auch wenn wir als Unternehmensform Klein- und Kleinstunternehmer*innen sind, schaffen wir Großes.

Wir sind für euch da, wenn ihr etwas braucht.

KUNST & WERK hat zwar keinen Onlineshop, aber zum Teil haben dies unsere Mitglieder. Und wer keinen Onlineshop hat, ist dennoch telefonisch und per Mail erreichbar. Zustelldienste sind ebenfalls in den Zeiten der Ausgangsbeschränkung unterwegs, bzw. dürfen wir auch unter der Befolgung von Kontaktvermeidung selbst zustellen.

Damit ihr nicht suchen müsst, listen wir an dieser Stelle die Onlineshops und Webseiten unserer Mitglieder auf.

Und es kann nicht oft genug gesagt werden: Bleibt gesund, denkt positiv und passt auf euch und auf eure Liebsten (vor allem jene mit ungünstiger gesundheitlicher Lage) auf.

Shops und Websites unserer Mitglieder: